Rezensionen, Serien
Schreibe einen Kommentar

Doctor Who: Nummer Sieben, Teil 1

DOCTOR WHO
Copyright Artikelbild
© BBC 1987 – „Delta And The Bannermen“ – Sylvester McCoy, Belinda Mayne
Rezension: Staffel 24 (Klassikserie, siebter Doctor)

Es hat schon ein wenig gedauert, aber es war tatsächlich nur eine Frage der Zeit, wann sich der Doctor nicht nur in die Herzen deutscher Zuschauer spielen würde, sondern auch, wann deutsche TV Sender und Labels angemessen auf dieses weltweite Phänomen reagieren. Insofern hatte die televisuelle Wiederbelebung des DOCTOR WHO ab 2005 auch einen positiven Effekt auf die Klassikserie, die von 1963 bis 1989 ausgestrahlt wurde.

In Großbritannien ist diese Sci-Fi Serie, die nur zum besseren Verständnis zwischen Klassikserie und der sogenannten New Who Serie unterscheidet, schlichtweg Kult. Doch auch hier gab es Anfangsschwierigkeiten. Erst mit der Erfindung der Daleks wurde DOCTOR WHO zum britischen Straßenfeger.

In Deutschland tat man sich wesentlich schwerer. 1968 wurde die Lizensierung der Klassikserie fürs Fernsehen vom ZDF abgelehnt. 1989 erwarb der Privatsender RTL Plus die Ausstrahlungsrechte aller drei Staffeln mit dem siebten Doctor. Als man die Serie an VOX abgab, kamen die Episoden mit dem sechsten Doctor hinzu sowie das spielfilmlange Special „The Five Doctors“ aus dem Jahr 1983 und der Fernsehfilm „Doctor Who“ von 1996 mit dem achten Doctor.

Als die Serie 2005 mit einem neunten Doctor wiederbelebt wurde, zeigte sich nur der Free TV Sender ProSieben interessiert. Die ersten beiden Staffeln wurden allerdings mit einer derart desaströsen Programmplanung gezeigt, dass man sich nicht wunderte, als dieses Experiment nach Staffel zwei beendet wurde. Erst 2012, als DOCTOR WHO inzwischen zum globalen Fernsehereignis avanciert war, führte der Pay TV Sender FOX Channel Deutschland die Ausstrahlung der neuen Serie fort.

1985 scheiterte ein Versuch der BBC, die Serie einzustellen. Die Proteste der Fans waren so massiv, dass man sich das nicht erlauben konnte. Als jedoch die Einschaltquoten während der dreiundzwanzigsten Staffel einen Tiefpunkt erreichten, der Grund genug gewesen wäre, das Licht in der TARDIS endgültig auszuknipsen, entschieden sich die Verantwortlichen dagegen.

Weitere Staffeln wollte man allerdings nur mit einem neuen Hauptdarsteller verwirklichen. Sylvester McCoy („Der Hobbit“-Trilogie) verkörperte nun den siebten Doctor. Gehen wir also zurück zum Anfang, oder besser, zum Ende des Anfangs…

DOCTOR WHO

© BBC 1987 – „Time And The Rani“ – Kate O’Mara, Sylvester McCoy

In TERROR AUF LAKERTIA (OT: „Time And The Rani“) wird die TARDIS von einer Wissenschaftlerin gekapert, die man die Rani (Kate O’Mara, „Der Denver-Clan“) nennt und die einst von Gallifrey verbannt wurde. Just in diesem Moment regeneriert der Doctor und wird von seiner Begleiterin Melanie (Bonnie Langford, „Bugsy Malone“) getrennt. Als wäre der Umstand, in einem neuen Körper aufzuwachen, nicht schon irritierend genug, verpasst die Rani dem Doctor eine vorübergehende Amnesie. Davon überzeugt, dass die Rani seine Begleiterin Melanie ist, hilft er ihr bei einem Problem.

Rani: „Ich muss schon sagen, Sie sind sehr geschickt, Doctor.“
Doctor: „Ja, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und wo ein Weg ist, ist auch ein Pfadfinder.“

Mel trifft derweil auf einen Lakertianer, der sie darüber aufklärt, dass sein Volk von der Wissenschaftlerin unterdrückt und erpresst wird, um ihr zu Willen zu sein. Doch es regt sich Widerstand. Und während der Doctor langsam die Wahrheit erkennt, macht sich Mel auf die Suche nach ihm. Gemeinsam versuchen sie, die Rani aufzuhalten und ihren teuflischen Plan zu vereiteln.

DOCTOR WHO

© BBC 1987 – „Time And The Rani“ – Wanda Ventham

Doctor: „Bisher hielt ich Sie für eine größenwahnsinnige Psychopatin ohne Mordabsichten. Ich nehme diese harmlose Beurteilung zurück.“

Unter den Gaststars finden sich, neben Kate O’Mara, auch Wanda Ventham („Captain Kronos – Vampire Hunter“, Mutter von Benedict Cumberbatch) als Faroon und Donald Pickering („Sherlock Holmes und Dr. Watson“) als Beyus. Alle drei haben zuvor schon mehrmals in der Serie mitgewirkt.

Melanie: „Jetzt lassen wir sie da drin braten. Soll ich einschalten?“
Doctor: „Nein, Mel. Wir sind nicht bei Hänsel und Gretel.“

DER FLUCH DES KROAGNON (OT: „Paradise Towers“) bringt uns ins 21. Jahrhundert. Mel möchte mal ausspannen und ist von einem Besuch der Paradise Towers nicht abzubringen. Der Swimmingpool auf dem Dach hat es ihr angetan. Als die TARDIS im völlig verwahrlosten Hochhaus materialisiert, ist auch das Interesse des Doctors geweckt. Irgendetwas stimmt hier nicht. Wenig später machen sie die Bekanntschaft mit den Kangs – Mädchenbanden, die sich in konkurrierende  rote, blaue und gelbe Gruppen aufgeteilt haben. Von ihnen erfahren sie, dass es neben den Kangs nur noch die Hausmeister und die Rentner gibt.

DOCTOR WHO

© BBC 1987 – „Paradise Towers“ – Sylvester McCoy, Richard Briers

Während sich die Hausmeister als eine Art Ordnungshüter verstehen, die strikt nach Vorschrift handeln, befinden sich unter den Rentnern sehr seltsame Zeitgenossen. So ist die Gastfreundschaft von Tilda (Brenda Bruce, „Jeeves and Wooster“) und Tabby (Elizabeth Spriggs, „Sinn und Sinnlichkeit“) mit Vorsicht zu genießen. Und auch der Oberhausmeister (Richard Briers, „Viel Lärm um nichts“), der den Doctor mit dem Architekten der Paradise Towers verwechselt und ihn exekutieren lassen will, hütet ein dunkles Geheimnis. Viel beunruhigender scheint jedoch die Tatsache, dass immer mehr Bewohner spurlos verschwinden.

DELTA UND DIE BANNERMÄNNER (OT: „Delta And The Bannermen“) bringen nicht nur den Doctor und Melanie in Bedrängnis, sondern auch Mitglieder einer Zeitreisegruppe, die sich im Jahr 1959 auf der Erde vergnügen wollen. Delta (Belinda Mayne, „Krull“) ist die letzte Königin der Chimeron, die vor den Bannermännern auf der Flucht ist, genauer gesagt vor deren Anführer Gavrok (Don Henderson, „Flucht aus Absolom“). Sie mischt sich unter die Zeitreisenden und teilt sich im Motel „Shangri-La“ mit Melanie ein Zimmer.

Währenddessen wurden zwei amerikanische Agenten damit beauftragt, einen Satelliten zu beobachten, der dummerweise mit dem intergalaktischen Zeitreise-Bus zusammenprallt. Als Gavrok sein Opfer ausfindig machen kann, sind alle in Gefahr und der Doctor muss intervenieren.

DOCTOR WHO

© BBC 1987 – „Delta And The Bannermen“ – Belinda Mayne

Unter den Gaststars befinden sich u.a. Hugh Lloyd („Quadrophenia“) als belesener Imker Goronwy und Brian Hibbard („Revolver“) als Kopfgeldjäger Keillor. Hibbard arbeitet nicht nur als Schauspieler. Er ist auch ein Gründungsmitglied der A-cappella-Formation „The Flying Pickets“.

DAS FEUER DES DRACHEN (OT: „Dragonfire“) ist nicht wirklich das, wofür man es hält. Melanie und der Doctor landen auf einer vergessenen Raumkolonie, auf der Seite der Eis Welt und treffen einen alten Bekannten. Glitz (Tony Selby, „Love Hurts“) ist ein Händler der kriminellen Sorte. So schnell wie er sein Geld verdient, ist er es auch schon wieder los. Um seine Schulden zu minimieren, hat er seine komplette Crew an Kane (Edward Peel, „Für alle Fälle Fitz“) verscherbelt – ein finsterer und im wahrsten Sinne des Wortes eiskalter Fiesling, der nicht ohne Grund von seinem Planeten verbannt wurde. Nun tut er alles, um wieder dorthin zurückzukehren.

DOCTOR WHO

© BBC 1987 – „Dragonfire“ – Tony Selby

Belazs: „Was haben Sie hier verloren?“
Doctor: „Eine komplizierte Frage bedarf einer komplizierten Antwort. Warum denken hier alle so metaphysisch?“
Glitz: „Die metaphysische Dame wird uns töten, Doctor.“
Doctor: „Ah, ein Existenzialist.“

Derweil sind Glitz und der Doctor auf der Suche nach einem Drachen, der einen Schatz hüten soll. Melanie freundet sich mit der sechzehnjährigen Ace (Sophie Aldred) an, die mit Vorliebe das Wort „Ätzend!“ benutzt und eine beunruhigende Schwäche für selbstgebastelten Sprengstoff hat.

In einer Gastrolle ist hier Patricia Quinn als Belazs zu sehen, die durch ihre Rolle als Magenta im Kult Musical „The Rocky Horror Picture Show“ auch über die britischen Grenzen hinaus bekannt wurde.

DOCTOR WHO

© BBC 1987 – „Dragonfire“ – Bonnie Langford, Sophie Aldred

Im Fazit wirkt die erste Staffel mit dem siebten Doctor ein wenig unausgegoren. Die behelfsmäßige Regenerationsszene ist der Absage von Colin Baker geschuldet, der den sechsten Doctor verkörperte. Nach etwas mehr als zwei Staffeln wurde er gefeuert, trotzdem man entschieden hatte, die Serie fortzuführen. Dass Baker da keine große Lust mehr verspürte, für seinen Abgesang als Doctor ans Set zurückzukehren, ist nachvollziehbar. Auch der Abschied eines Companion am Ende der Staffel fällt unter die Kategorie „plötzlich und lieblos“.

Sylvester McCoy hingegen ist ein äußerst liebenswerter Doctor – neugierig, etwas naiv, tollpatschig und nie um einen Spruch verlegen. McCoys Darstellung erinnert an Stummfilmkomiker wie Charles Chaplin oder Buster Keaton. Zudem bringt er viel von sich selbst in die Rolle ein, seine Unruhe und seine Art, nie wirklich ernst bleiben zu können.

Wer zuvor noch nie eine Episode der Klassikserie gesehen hat, dem dürfte der Einstieg, nun, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig erscheinen. So verstand sich DOCTOR WHO damals noch wesentlich stärker als eine Serie für Kinder, was sich in der kürzeren Laufzeit der Episoden (mit Ausnahme von Staffel zweiundzwanzig), den weitestgehend unkomplizierten Dialogen und dem oft theatralischen Spiel einiger Darsteller widerspiegelte.

DOCTOR WHO

© BBC 1987 – „Dragonfire“ – Leslie Meadows als The Creature

In dieser Staffel experimentierte man erstmals mit Computeranimationen für den neuen Titelvorspann und für Spezialeffekte. Aus heutiger Sicht wirken sowohl diese Effekte als auch Teile des Sets und vor allem die Masken der Aliens natürlich amüsant. Doch man kann die Episoden der Klassikserie unmöglich objektiv bewerten, wenn man diesen Vergleich anstellt.

In den Audiokommentaren schmunzeln selbst die Macher der Serie über die damaligen Möglichkeiten und deren Umsetzungen. Aber man muss sie aus der Sicht ihrer Zeit betrachten. Letztendlich hat dies keinen Einfluss auf die Geschichten, die erzählt werden. Und der Low-Budget Charme von DOCTOR WHO – mit der verspielt schrägen und manchmal auch gewollt trashigen Note – ist Teil dessen, was sie bei Millionen Fans weltweit so beliebt gemacht hat.

Genau dieser Charme ist es, der neben all den neuen technischen Möglichkeiten und dem weit höheren Budget, auch in der aktuellen Weiterführung der Serie beibehalten wurde. Andernfalls wäre es nicht DOCTOR WHO.

Doctor: [zu Albert Einstein] „Ich zeig‘ Ihnen später wie das funktioniert. Das ist alles relativ.“

DOCTOR WHO

© BBC 1987 – „Time And The Rani“ – Sylvester McCoy

Nachdem KSM und polyband sich bereits der neuen DOCTOR WHO Serie angenommen haben, veröffentlicht Pandastorm Pictures nun die deutsch synchronisierten DOCTOR WHO Episoden der Klassikserie. Die komplette Staffel 24 aus dem Jahr 1987 erschien als Volume 1 des siebten Doctors am 28.11.2014.

Dass weitere Staffeln und Volumes folgen werden, steht bereits fest. So kann man die Staffeln 25 und 26 – ebenfalls mit dem siebten Doctor – schon Ende Februar und Ende April 2015 erwarten.

Diese DVD Box enthält alle vierzehn Episoden der Staffel mit englischer und deutscher Tonspur sowie optionalen englischen und deutschen Untertiteln. Bild und Ton sind gemessen am Alter der Episoden hervorragend.

Das umfangreiche Bonusmaterial kann sich sehen lassen. Mit über 5 ½ Stunden an Featurettes, Interviews von damals und heute, Set-Berichten, kleinen Making ofs, Bildergalerien und entfernten Szenen wird man bestens unterhalten. Und da sind die Audiokommentare, die es zu jeder einzelnen Episode gibt, nicht mit eingerechnet.

Das beigefügte Booklet entstand, wie auch schon bei den Veröffentlichungen der aktuellen Serie, mit der Unterstützung des deutschen Doctor Who Fanclubs „Worshippers of Xoanon“. Die Box gibt es mit einem Wendecover in einem Pappschuber ohne FSK-Aufkleber.

DVD Ausstattung
Doctor Who - Staffel 24, Volume 1 - DVD Cover

Coverfoto: Pandastorm Pictures

Format: PAL
Ländercode: 0
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bildformat: 4:3 (1.33:1)
Audio: Dolby Digital 2.0
Anzahl der Disks: 4
Altersfreigabe: 12
Laufzeit: ca. 350 Min. (14 x ca. 25 Min.) + Bonus (ca. 324 Min.)
Extras: Featurettes, Interviews, Fotogalerie, Audiokommentare, Deleted & Extended Scenes uvm.
Verpackung: Digipak im Schuber mit Booklet, Wendecover
Label: Pandastorm Pictures

Episoden + Bonus – Disc 1
  • Terror auf Lakertia, Teil 1 (24:45 Min.)
  • Terror auf Lakertia, Teil 2 (24:40 Min.)
  • Terror auf Lakertia, Teil 3 (24:26 Min.)
  • Terror auf Lakertia, Teil 4 (24:44 Min.)
    optionaler Audiokommentar mit Sylvester McCoy, Bonnie Langford sowie Jane und Pip Baker (im englischen Original ohne UT)
    Für die Episode kann ein Infotext (in englischer Sprache) dazu geschaltet werden.
  • Bonus
    Am Abgrund (28:40 Min.)
    7D FX (11:23 Min.)
    Achterbahn (09:18 Min.)
    Lakertia (02:05 Min.)
    Gerüchteküche (02:30 Min.)
    On Location (04:08 Min.)
    Blue Peter (01:23 Min.)
    Bildergalerie (08:17 Min.)
    Radio Times Listings (PDF Dateien nur über Computer)
Episoden + Bonus – Disc 2
  • Der Fluch des Kroagnon, Teil 1 (24:37 Min.)
  • Der Fluch des Kroagnon, Teil 2 (24:43 Min.)
  • Der Fluch des Kroagnon, Teil 3 (24:36 Min.)
  • Der Fluch des Kroagnon, Teil 4 (24:27 Min.)
    optionaler Audiokommentar mit Mark Ayres, Stephen Wyatt, Judy Cornwell, Dick Mills (im englischen Original ohne UT)
    Alternativer Soundtrack (unbenutzte Musiken)
    Für die Episode kann ein Infotext (in englischer Sprache) dazu geschaltet werden.
  • Bonus
    Horror im Hochhaus (34:05 Min.)
    Deleted & Extended Scenes (07:55 Min.)
    Continuity (03:55 Min.)
    Girls! Girls! Girls! – Die Mädchen der Achtziger (21:45 Min.)
    Casting Sylvester McCoy (03:49 Min.)
    Bildergalerie (04:36 Min.)
    Radio Times Listings (PDF Dateien nur über Computer)
Episoden + Bonus – Disc 3
  • Delta und die Bannermänner, Teil 1 (24:49 Min.)
  • Delta und die Bannermänner, Teil 2 (24:26 Min.)
  • Delta und die Bannermänner, Teil 3 (24:26 Min.)
    optionaler Audiokommentar mit Sylvester McCoy, Chris Clough, Andrew Cartmel, Sara Griffiths (im englischen Original ohne UT)
    Für die Episode kann ein Infotext (in englischer Sprache) dazu geschaltet werden.
  • Bonus
    But First This! (06:04 Min.)
    Wales Today (02:17 Min.)
    Teil Eins – First Edit (30:30 Min.)
    Interviews (16:33 Min.)
    Hugh Lloyd (07:05 Min.)
    Clown Court (05:42 Min.)
    Doctor Who – Die Comics (21:34 Min.)
    Continuity (03:19 Min.)
    Bildergalerie (08:22)
    Radio Times Listings (PDF Dateien nur über Computer)
Episoden + Bonus – Disc 4
  • Das Feuer des Drachen, Teil 1 (24:06 Min.)
  • Das Feuer des Drachen, Teil 2 (24:44 Min.)
  • Das Feuer des Drachen, Teil 3 (24:30 Min.)
    optionaler Audiokommentar mit Mark Ayres, Sophie Aldred, Ian Briggs, Edward Peel, Andrew Cartmel, Chris Clough, Dominic Glynn (im englischen Original ohne UT)
    isolierter Soundtrack
    Für die Episode kann ein Infotext (in englischer Sprache) dazu geschaltet werden.
  • Bonus
    Feuer und Eis (35:07 Min.)
    Deleted & Extended Scenes (09:58 Min.)
    Des Doktors seltsame Liebe (15:43 Min.)
    Die Urknalltheorie (12:34 Min.)
    Bildergalerie (04:50 Min.)
    Radio Times Listings (PDF Dateien nur über Computer)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.