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Doctor Who: Back to Ten(nant), Teil 2

DOCTOR WHO
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© BBC 2008, David Tennant, Catherine Tate
Rezension: Staffel 4

Leiden Sie an der TARDIS Infektion? Dann brauchen Sie mit Sicherheit einen Doctor. In diesem Jahr verbreitete sich das Virus auch in Deutschland in epidemischem Ausmaß. Am 23. November 2013 fanden sich gar tausende Infizierter in etlichen Lichtspielhäusern zusammen, um sich gemeinsam Linderung zu verschaffen. Das Virus feierte 2013 nämlich sein 50. Jubiläum. Als man 2005 die kultigste Science Fiction Serie der Welt wieder zum Leben erweckte, ahnte sicher niemand, dass sich DOCTOR WHO noch einmal derart in die Herzen alter und neuer Fans spielen würde.

Mitauslöser dieses Booms war u.a. Doctor Who-Darsteller David Tennant („Broadchurch“), der unter den Whovians zum beliebtesten Doctor avancierte. Nachdem am Ende der zweiten Staffel seine Liebeserklärung an Rose Tyler (Billie Piper, „Secret Diary of a Call Girl“) mehr oder weniger unausgesprochen blieb und er sich in der dritten Staffel mit der angehenden Ärztin Martha Jones (Freema Agyeman, „Law & Order: UK“) nicht nur gegen den Master (John Simm, „Life on Mars“) zur Wehr gesetzt hatte, wird der Doctor in dieser vierten Staffel von der bislang energischsten Begleiterin unterstützt.

Schon im Weihnachtsspecial zwischen der zweiten und dritten Staffel war Catherine Tate („The Office“) als Donna Noble zu erleben – eine Naturgewalt jenseits der Dreißig, deren Leben mit Aushilfsjobs und der Suche nach dem Mann fürs Leben dahinplätscherte. Just an ihrem Hochzeitstag traf sie den Doctor, was dazu führte, dass Donna kein Honeymoon erleben sollte. Ein Jahr später ist ihr Vorhaben, die Welt zu bereisen wie eine Seifenblase zerplatzt und das Angebot des Doctors damals ausgeschlagen zu haben, bereut sie nun.

Doch bevor Donna den Mann mit der blauen Box wiedertrifft, besteht dieser einmal mehr ein desaströses Weihnachtsabenteuer. Im Weihnachtsspecial „Reise der Verdammten“ kollidiert die TARDIS mit der Titanic. Allerdings handelt es sich nicht um die Titanic, sondern um ein Raumschiff-Replik, das Weltall-Touristen als Luxustransportmittel dient. An der Seite von Kylie „I should be so lucky“ Minogue kämpft sich der Doctor mit wenigen Überlebenden einer bewusst herbeigeführten Katastrophe in bester Poseidon-Manier durchs Schiff.

DR WHO - Voyage of the Damned - Xmas2007

© BBC, Xmas 2007 – Kylie Minogue, David Tennant

Astrid: „Für 903 haben Sie sich sehr gut gehalten.“
Doctor: „Sie sollten mich morgens sehen.“
Astrid: „Gerne.“

Dabei punktet vor allem der rotstachelige, kleine Bannakaffalatta (Jimmy Vee, „The Sarah Jane Adventures“), der darauf besteht, immer mit vollem Namen angesprochen zu werden und Russell Tovey („Being Human“) als Fähnrich Frame. Zudem hat hier Wilfred Mott (Bernard Cribbins, „Jackanory“) seinen ersten Auftritt, der sich während dieser vierten Staffel zu einem der beliebtesten Doctor Who-Charaktere entwickelt. Was Autor Russell T Davies oder wahlweise Regisseur James Strong ein wenig hätte zurückschrauben können, sind die Katastrophen-Szenen mit opernhafter Zeitlupentheatralik, die leider nur unfreiwillig komisch wirken.

Doctor: „Wie ist Ihr Vorname?“
Frame: „Äh, Anlonzo.“
Doctor: „Das ist doch ein Witz.“
Frame: „Was?“
Doctor: „Noch was, was ich immer sagen wollte. Allons-y, Alonzo!“

In „Es lebe das Fett“ ist Donna schon eine Weile auf der Suche nach dem Doctor und beschäftigt sich daher mit ungewöhnlichen Vorkommnissen. Eine neue Schlankheitspille erregte ihre Aufmerksamkeit. Der Werbeslogan Das Fett geht einfach weg ist hier durchaus wörtlich zu verstehen. Wer eignet sich besser als übergewichtige Menschen, um für den Nachwuchs der Familie Adipose zu sorgen? Zunächst recherchieren Donna und der Doctor hübsch aneinander vorbei. Dann treffen sie sich endlich wieder. Eine brüllend komische Szene, in der Catherine Tate ihre Comedy-Herkunft unter Beweis stellt. Nachdem noch einige Unklarheiten beseitigt werden, kann die gemeinsame Reise beginnen.

Doctor: „Ich möchte nur eine Partnerin.“
Donna: „Wozu? Etwa, um sich zu paaren?“
Doctor: „Nein. Nein. Nur als Partnerin.“
Donna: „Mit mir paaren Sie sich nicht, Sonnenschein!“

„Die Feuer von Pompeji“ bescheren uns nicht nur ein Abenteuer in der Vergangenheit. Einmal mehr agiert der Companion als moralischer Kompass. Doch die schwere Entscheidung, die der Doctor treffen muss, kann auch Donna nicht verhindern. In Gastauftritten glänzen Peter Capaldi („The Thick of It“), der bereits seinen ersten Auftritt als neuer Doctor (ab Staffel 8) absolviert hat. Und Philip Davis („Whitechapel“) als Lucius. Wer ganz genau hinsieht, erkennt auch eine junge Dame namens Karen Gillan. Ja, genau die.

Caecilius: „Wer bist du?“
Doctor: „Ich bin… Spartacus.“
Donna: „Genau wie ich.“
Caecilius: „Herr und Frau Spartacus?“

„Immer zu Diensten“ ist die äußerst friedliebende Rasse der Ood, die der Doctor bereits in der zweiten Staffel näher kennenlernen konnte. Doch wehe, wenn sich ihre Augen rot färben. Dann ist Schluss mit Lustig. Die Menschen des zweiundvierzigsten Jahrhunderts haben einen Weg gefunden, sich die Ood untertan zu machen. Im Sinne von „pimp my Ood“ hat sich ein ganzer Industriezweig etabliert. Da wird es Zeit für eine actiongeladene Sklavenbefreiung. Tim McInnerny („Spooks“) als fieser Firmenboss und rührende Szenen mit der liebenswerten Alien-Rasse sorgen für gute Unterhaltung.

Im Zweiteiler „Dicke Luft“ und „Mörderischer Himmel“ klingelt zunächst das Handy, das Martha, die inzwischen für UNIT (Unified Intelligence Task Force) arbeitet, dem Doctor vorsorglich überlassen hatte. Etliche Menschen weltweit, die ihr Auto mit dem Atmosphärenerhaltungssystem ausgestattet hatten, sind zeitgleich in ihnen umgekommen. Grund genug für UNIT, Operation „Blue Sky“ zu starten und die ATMOS Firma zu durchsuchen. Erfinder dieser neuen Abgasbremse ist das Wunderkind Luke Rattigan (Ryan Sampson, „After You’ve Gone“), doch dem Doctor wird schnell klar, dass hier jemand ganz anderes die Fäden zieht. Da der Brigadier gerade nicht zur Stelle ist, bekommt es der Doctor mit Colonel Mace (Rupert Holliday-Evans, „Second Sight – Mit anderen Augen“) zu tun.

Mace: „Die Zeiten haben sich geändert, Sir.“
Doctor: „So, genug gesirt.“

Als Millionen von ATMOS-Geräten auf einmal das genaue Gegenteil tun, gelangt ein Gas in die Atmosphäre, das schnellstmöglich identifiziert werden muss. Derweil schicken die Sontarana – eine Rasse, mit der man in weiteren Staffeln noch jede Menge Spaß haben wird – erste Bodentruppen auf die Erde.

DOCTOR WHO

© BBC 2008, Foto: Adrian Rogers – Catherine Tate, David Tennant

In der Episode „Der Doktorvater“ ist Martha noch an Bord der TARDIS, als diese überraschend startet und ihre drei Reisenden zu einem unbekannten Planeten bringt. Schneller, als er „Allons-y“ sagen kann, wird der Doctor plötzlich Vater einer ausgewachsenen Tochter. Während man darüber diskutiert, ob Jenny (Georgia Moffett, „White Van Man“) aufgrund eines beschleunigten Klonverfahrens tatsächlich als Nachwuchs des Doctors zu verstehen ist, müssen sie einen Krieg beenden, der unter der Erde des scheinbar unbewohnbaren Planeten seit Generationen ausgetragen wird. Zugegeben, einige Kröten in Sachen Logik muss man in dieser Episode schlucken. Mit pfiffigen Dialogen und rührenden Szenen wird dennoch nicht gespart.

Jenny: „Und was machst du so?“
Doctor: „Ich reise viel durch Raum und Zeit.“
Donna: „Er schützt Planeten, rettet Zivilisationen, besiegt schreckliche Kreaturen und rennt sehr viel. Ehrlich, es ist abartig viel Rennerei im Spiel.“

Info am Rande: Während der Dreharbeiten sind sich Moffett und Tennant näher gekommen und haben Ende 2011 geheiratet. Georgia Moffett ist die Tochter von Peter Davison, der bereits von 1981 bis 1984 den Doctor darstellte.

Eine der schönsten Episoden dieser vierten Staffel ist zweifellos „Das Einhorn und die Wespe“. Es geht zurück ins Jahr 1926 und Donna ist entzückt, lernt sie doch Agatha Christie (Fenella Woolgar, „Jekyll“) kennen. Ganz im Stil einer Agatha Christie Story müssen der Doctor und seine Begleiterin auf dem Anwesen von Lady Eddison (Felicity Kendal, „Rosemary & Thyme“) einige, seltsame Todesfälle aufklären. Mit einer Prise Science Fiction, viel Humor und etlichen Referenzen wird hier das tatsächliche, zehn Tage dauernde Verschwinden der berühmten Kriminalschriftstellerin interpretiert. Diese Episode sollte man sich unbedingt mit Freunden ansehen, die sich ein wenig mit Agatha Christies Werken auskennen und anhand der genannten Titel ein Trinkspiel veranstalten.

Der großartige Zweiteiler „Tödliche Stille“ und „Wald der Toten“, in der sich Donna und der Doctor in der größten Bibliothek des Universums aufhalten, stammt aus der Feder von Steven Moffat („Sherlock“). Einmal mehr kreierte der aktuelle Doctor Who-Showrunner eine Figur, die für die weitere Geschichte des Doctors eine große Bedeutung haben wird. Die Archäologin River Song ist so smart wie geheimnisvoll und wird mit viel Charme und Sexappeal von der britischen Schauspielerin Alex Kingston dargestellt, die den meisten deutschen Zuschauern aus der amerikanischen Serie „ER“ bekannt sein dürfte. Da zu diesem Zeitpunkt Tennants Nachfolger noch nicht feststand, sind einige Ungereimtheiten im direkten Vergleich zu späteren Episoden (ab der 5. Staffel) durchaus verzeihlich.

Doctor: „Och, Sie werden doch nicht etwa? Sagen Sie mir nicht, dass Sie Archäologen sind?“
River: „Haben Sie ein Problem mit Archäologen?“
Doctor: „Ich bin Zeitreisender. Für gewöhnlich lache ich Archäologen aus.“
River: „Ah! (reicht ihm die Hand) Professorin River Song, Archäologin.“

Doctor Who S4

© BBC 2008, David Tennant

Eine kleine Geschichte der Angst erzählt uns die Episode „Geisterstunde“ (DVD Titel: „Die Stimmen“). Donna und der Doctor gönnen sich einen Urlaub auf dem Planeten Midnight. Während seine Begleiterin auf dem Liegestuhl im Freizeitpalast entspannen will, nutzt der Time Lord die Gelegenheit für einen Ausflug zu den spektakulären Saphir Wasserfällen. Auf der vierstündigen Reise kommt er mit den anderen Fahrgästen ins Gespräch. Dann stoppt der Transporter plötzlich und wenig später hören sie ein Klopfen an der Außenhülle. Die allgemeine Angst steigert sich zu einer Paranoia. Absolut bemerkenswert ist Lesley Sharps („Scott & Bailey“) Darstellung der Sky Silvestry, die sich mit dem Doctor in atemberaubend synchron gesprochenen Texten ein Rededuell der besonderen Art liefert.

Als Sprungbrett für das zweiteilige Staffelfinale funktioniert „Reise rückwärts“ nur bedingt. Trotzdem hier einer der beliebtesten Ex-Charaktere seinen großen Gastauftritt hat, schwächelt diese Episode als Was-wäre-wenn-Geschichte-mit-Rückblenden. Einst hatte Donna eine Entscheidung getroffen, die zwangsläufig dazu führte, dass sie dem Doctor begegnete. Als diese Entscheidung negiert wird, findet sie sich in einer alternativen Zeitlinie wieder, in der der Doctor nicht mehr da ist, um die Erde zu retten. Mit einigen Ausnahmen von dramaturgisch gut geschriebenen Szenen, bleibt diese Folge leider nur eine Füllepisode.

„Die gestohlene Erde“ und „Das Ende der Reise“ beenden die vierte Staffel mit einem Paukenschlag. Russell T Davies bringt zusammen, was zusammen gehört. Bei seinen Doctor Who-Finali wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Unter einem gefühlten Blockbuster läuft da gar nichts. Schon während der gesamten Staffel wurden Hinweise gestreut und nun sind siebenundzwanzig Planeten in Raum und Zeit verschwunden, unter ihnen auch die Erde. Es kommt zu einem Treffen aller drei Whoniversen – ein Crossover, das etliche Wegbegleiter des Doctors und seine legendärste Nemesis auf den Bildschirm rufen.

Donna: „Das ist ja wie ein Weltraum-Facebook.“

Ein Wiedersehen mit alten Freunden und tot geglaubten Feinden, angefüllt mit Spannung, Action, Humor und Herzschmerz. Für sich betrachtet hätte dieses geradezu bombastische Finale auch als Serienende gut funktioniert – musste es aber zum Glück nicht. Doch für Russell T Davies und David Tennant wurden die nachfolgenden Specials von 2008-2010 zur Abschiedstour.

Sarah: „Es gibt drei von ihnen?“
Rose: „Drei Doktoren?“
Jack: „Ich kann gar nicht sagen, was mir gerade durch den Kopf schießt…“

An der Ausstattung der polyband Veröffentlichung gibt es – wie bei den Vorgänger-Boxen – nichts zu meckern. Das volle Paket an Extras sowie ein weiteres Mini-Booklet mit Episoden-Guide und interessanten Informationen lassen keine Wünsche offen. Zudem gibt es zu jeder Episode (einschließlich dem Weihnachtsspecial) den entsprechenden Audiokommentar mit den Stars, Produzenten, Regisseuren, Autoren und Gaststars.

Tipp: Wer Schauspielerin Freema Agyeman mal deutsch sprechen hören möchte, sollte sich die letzte Episode dieser Staffel im Originalton ansehen.

DVD Ausstattung
Doctor Who - Staffel 4 - DVD Cover

Coverfoto: polyband

Format: PAL
Disc-Type: DVD-9
Ländercode: 2
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch (optional)
Bildformat: 16:9 (1,78:1)
Audio: Dolby Digital 5.1 (DD 2.0 bei Audiokommentaren)
Anzahl der Disks: 6
Altersfreigabe: 12
Laufzeit: ca. 684 Min. (1 x ca. 72 Min., 12 x ca. 46 Min., 1 x ca. 63 Min. ) + Bonus (ca. 304 Min.)
Extras: X-Mas Special, Audiokommentare, Booklet, Confidentials, Videotagebücher, Deleted Scenes u.v.m.
Verpackung: Softbox in O-Card, FSK Aufkleber von der O-Card abziehbar, kein Wendecover
Label: polyband

Episoden + Bonus – Disc 1
  • 4.00 Reise der Verdammten (Christmas Special, 71:54 Min.)
  • Bonus (mit dt. UT)
    Christmas Confidential (15:50 Min.)
    Children in Need – Time Crash (08:01 Min.)
    Videotagebuch, Teil 1 (14:55 Min.)
    Entfallene Szenen (02:39 Min.)
    UK Trailer & Teaser (03:27 Min.)
Episoden + Bonus – Disc 2
  • 4.01 Es lebe das Fett (48:41 Min.)
  • 4.02 Die Feuer von Pompeji (48:22 Min.)
  • 4.03 Immer zu Diensten (43:45 Min.)
  • Bonus (mit dt. UT)
    Doctor Who Confidential – Episode 1 (08:39 Min.)
    Doctor Who Confidential – Episode 2 (09:17 Min.)
    Doctor Who Confidential – Episode 3 (13:35 Min.)
    Entfallene Szenen mit Howard Attfield (06:47 Min.)
    Entfallene Szenen (10:41 Min.)
    UK Trailer & Teaser (03:40 Min.)
Episoden + Bonus – Disc 3
  • 4.04 Dicke Luft (44:40 Min.)
  • 4.05 Mörderischer Himmel (44:49 Min.)
  • 4.06 Der Doktorvater (45:20 Min.)
  • Bonus (mit dt. UT)
    Doctor Who Confidential – Episode 4 (12:42 Min.)
    Doctor Who Confidential – Episode 5 (12:29 Min.)
    Doctor Who Confidential – Episode 6 (12:00 Min.)
    Entfallene Szenen (07:08 Min.)
    UK Trailer & Teaser (01:16 Min.)
Episoden + Bonus – Disc 4
  • 4.07 Das Einhorn und die Wespe (44:52 Min.)
  • 4.08 Tödliche Stille (43:09 Min.)
  • 4.09 Wald der Toten (45:35 Min.)
  • Bonus (mit dt. UT)
    Doctor Who Confidential – Episode 7 (12:13 Min.)
    Doctor Who Confidential – Episode 8 (14:05 Min.)
    Doctor Who Confidential – Episode 9 (12:02 Min.)
    Entfallene Szenen (08:02 Min.)
    UK Trailer & Teaser (01:50 Min.)
Episoden + Bonus – Disc 5
  • 4.10 Geisterstunde (44:00 Min.)
  • 4.11 Reise rückwärts (49:34 Min.)
  • 4.12 Die gestohlene Erde (45:50 Min.)
  • Bonus (mit dt. UT)
    Doctor Who Confidential – Episode 10 (13:24 Min.)
    Doctor Who Confidential – Episode 11 (07:37 Min.)
    Doctor Who Confidential – Episode 12 (13:20 Min.)
    Entfallene Szenen (01:34 Min.)
    UK Trailer & Teaser (01:48 Min.)
Episoden + Bonus – Disc 6
  • 4.13 Das Ende der Reise (63:13 Min.)
  • Bonus (mit dt. UT)
    Doctor Who Confidential – Episode 13 (24:11 Min.)
    The Journey – So Far (31:02 Min.)
    Videotagebuch, Teil 2 (15:45 Min.)
    Entfallene Szenen (01:31 Min.)
    Alternatives Ende (02:17 Min.)
    Episode 13 Trailer – Finale (33 Sek.)

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